KUKA.WorkVisual

Durchgängige Methoden. Widerspruchsfreie Projektdatenbank.
Konsistent über den gesamten Software-Lifecycle.

Effizienter arbeiten über den gesamten Software-Lifecycle in der Automation. Programmieren.
Konfigurieren. Laden. Testen. Diagnostizieren. Ändern. Archivieren. KUKA.WorkVisual fasst alle Schritte eines Projekts in einer homogenen Offline-Entwicklungs-, Online-Diagnose- und Maintenance-Umgebung zusammen. Mit dem höchsten Grad an Konsistenz und Durchgängigkeit auf der Basis programmübergreifender Kataloge und Projektdaten. So passt jeder Schritt nahtlos und widerspruchsfrei zum anderen. Über alle Teilaufgaben hinweg, bis hin zur lauffähigen Lösung.

Alle Tools präsentieren sich mit einer einheitlichen Oberfläche und Menüführung. Mit toolübergreifenden Befehlen wie Copy & Paste, Drag & Drop, Delete & Undo oder Code Snipets. Mit dem entscheidenden Vorteil, dass der Programmcode beim Einsatz dieser Funktionen im Hintergrund bereits auf seine Logik hin überprüft wird. Und Fehler im Projekt damit bereits im Ansatz vermieden werden. Projektabläufe sind mit KUKA.WorkVisual nachhaltig rationeller und konsistent. Die Wechselwirkung einzelner Arbeitsschritte wird darüber hinaus durch intelligente visuelle Tools sichtbar gemacht. Und damit im Resultat intuitiv erfassbar und leichter bedienbar. Für leichtere Designprozesse und effiziente Programmierung. Für schnelle Fehleridentifikation und Korrektur.

KUKA.WorkVisual –
die universelle Werkbank für durchgängiges Engineering

Einsetzbar als Planungstool, zur Zellenprojektierung, als universelle Programmierumgebung und als Shop Floor Unit. Die Entwicklungsumgebung KUKA.WorkVisual deckt alle Bereiche im Lebenszyklus eines Programms ab – und schafft durch WorkVisual Roundload perfekte Konsistenz zwischen den On- und Offline-Welten. Editoren und Infrastruktur-Komponenten greifen in der modular aufgebauten Softwarearchitektur von KUKA.WorkVisual konsequent auf zentrale Dienste wie Projektdatenbank, Kataloge und Online Services zu.

Über die Basis-Tools VisualProjekt, VisualConfig, VisualKRL und VisualAssistance hinaus bietet die Plattform Slots für weitere Module. Multiprog, WorkVisual Sim, VisualProcess und andere. Perfekt abgestimmt auf die dedizierten Steuerungen der KR C4 wie Robot-, Logic-, Motion-, Process- und SafetyControl können damit I/O-Konfiguration, Verschaltung, fremde Kinematiken, Roboteams und SaveRobot 3.0 direkt in KUKA.WorkVisual konfiguriert werden. Mit der Möglichkeit Programme in virtuellen 3D-Zellen zu erarbeiten und zu testen. Konfigurationen können bereits offline in einer nahezu realen Umgebung perfektioniert werden. Mögliche Kollisionen oder andere Konflikte können bereits offline erkannt und sicher eliminiert werden. Für deutlich kürzere Inbetriebnahmezeiten bei gleichzeitig minimierten Risiken. KUKA.WorkVisual ermöglicht damit auch bei komplexen Zusammenhängen ein schnelles, ergebnisorientiertes Arbeiten.

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